Um die Verbreitung des Coronavirus in Deutschland einzudämmen, wurde körperliche Nähe sowie das öffentliche Leben seit Anfang März nach und nach immer weiter eingeschränkt. Veranstaltungen wurden abgesagt, Restaurants geschlossen, sogar ein allgemeines Kontaktverbot für mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit erlassen. Diese neuen Regeln verändern den Alltag aller Menschen.

Wie bleibt man mit Familie und Freunden in Kontakt, wenn der persönliche Besuch nicht möglich ist? Hier ist ein wenig Kreativität gefragt! Zum Glück stehen in der heutigen Zeit zahlreiche Mittel und Wege zur Verfügung, den persönlichen Austausch zu pflegen.

 

„Jede Krise hat nicht nur ihre Gefahren, sondern auch ihre Möglichkeiten“
(Martin Luther King)

 

  • Anruf & Videoanruf: Rufen Sie Familien und Freunde regelmäßig an – nicht nur, um sich nach dem Befinden zu erkundigen, sondern auch, um Ihrerseits aus Ihrem Alltag zu erzählen. Noch besser ist ein Videoanruf – wenn das Gesprächsthema mal ausgeht, kann auch gemeinsam die Lieblingssendung geschaut, gekocht  oder gespielt werden.
  • In Chat-Apps können Familien und Freunde eine Chatgruppe starten: Texte, Bilder, Videos, Sprachnachrichten oder über das Internet telefonieren – alles ist hier möglich. Das Versenden von Fotos und Sprachnachrichten erfreut jeden und sorgt für ein Gefühl der Nähe – auch über große Distanzen.
  • Gemeinsam online zocken über Spiel-Konsolen oder Apps hat jetzt nicht nur bei den Kids Hochsaison. Auch Erwachsene fordern sich online gerne zu einer Partie Schach Poker oder Skat heraus.
  • Postkarten, Briefe & Co.: Welche Zeit könnte besser sein, um wieder mit dem Briefe- und Postkartenschreiben anzufangen oder liebevolle Aufmerksamkeiten zu verschicken?

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