November 20, 2020

Maske auf? Aber sicher!

Corona-News

Seit Einführung der Maskenpflicht in Deutschland gehören selbstgemachte Mund-Nasen-Bedeckungen zum Alltag. Es ist allgemein bekannt, dass das Tragen einer  Alltagsmaske im täglichen Gebrauch keinen 100-prozentigen Schutz vor Corona-Viren bietet. Die Alltagsmasken tragen aber dazu bei, dass die feinen Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Umgebung gelangen, abgefangen werden bzw. die Geschwindigkeit des Atemstroms oder Tröpfchenauswurfs etwa beim Husten oder Niesen reduziert wird.

Darüber hinaus wird das Bewusstsein für „social distancing“ sowie gesundheitsbezogenen achtsamen Umgang mit sich und anderen sichtbar unterstützt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn jemand mit dem Virus infiziert ist, aber keinerlei Symptome hat und deshalb wahrscheinlich nichts von seiner Infektion ahnt.

Wenn Sie Alltagsmasken verwenden, ist wichtig:

  • Weiter genügend Abstand zu halten, da die Maske die Träger nicht schützt.
  • Weiter konsequent Hygieneregeln wie Händewaschen zu befolgen.
  • Die Maske über Nase, Mund und Kinn zu ziehen.
  • Beim Tragen nicht an die Maske zu fassen oder sie auf- und abzuziehen.
  • Mehrwegmasken nach jeder Benutzung heiß zu waschen oder zu bügeln.
  • Wegwerfmasken nach einmaliger Nutzung im Restmüll zu entsorgen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als wichtige Ergänzung zu den Abstands- und Hygieneregeln, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren.

Bild: pixabay 4914026

365 Tage im Jahr für Sie im Einsatz.

Jetzt bestellen